11. Dezember 2018 - 20:22:37
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E1-Jugend
E1-Jugend 2018/2019

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Trainer E1-Jugend


Rainer Kuka

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Trainer E1-Jugend


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Dienstag und Freitag
16:15 bis 17:45 Uhr

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Auf Väters Spuren
Selten spielt unser Team auf Rasen. Noch seltener auf einem glitschigen, voll nassem Rasen. Gestern war das der Fall. Eingestellt wurden die Jungs nach dem alten Adenauer - Motto: Keine Experimente. Heißt: Keine kürzen Pässe in der Abwehr. Schon gar nicht quer. Gerne mal ein langer Ball auf unsere schnellen Spitzen. Der Torwart fungiert als halber Feldspieler. Tja: In der Defensive funktionierte das gestern kaum. Es ist schön und sehr ehrenhaft, wenn man andere Menschen durch das Leben begleitet. Aber das funktioniert beim Fußball natürlich nicht. Da sieht das dann so aus: Unser Verteidiger läuft brav neben seinem Gegenspieler her und geleitet ihn sanft zum Torschuss. Kurzum: Toll war die Defensive nicht, wieder ein Eigentor. Bisweilen hätte man den Eindruck, Wetter und Platz seien für einige Mitspieler schwer zuzumuten. Zum Glück brummte die Offensive. Es gab viele Torchacen und ansehnliche Kombinationen. Daher haben wir verdient gewonnen und sind unserem Minimalziel, ein Mittelplatz in der Gruppe zwei, ein Stück näher gekommen. TuS Querenburg vs RW Stiepel 4:7 (2:5) Tore: Felix (3), Simon (3), Sebastian. Das Team: Emil, Felix, Jim, Johannes, Kasimir, Lennart, Oskar, Sebastian, Simon. Und damit zurück... :-)
In etwa
Es zieht sich wie ein roter Faden durch die Hinserie. Gegen etwa gleichstarke Mannschaften haben wir am Ende das Nachsehen. Woran liegt das? Das fängt mit dem Aufwärmen an. Während unser Gegner dem eine gewisse Ernsthaftigkeit zollt, regiert bei uns ein aufgeregtes und angeregtes Schnattern - so wie gute Kumpel, die sich lange nicht gesehen haben. In diesem Fall kommt dann noch persönliches Pech dazu: Eine vergebene Großchance und zwei Eigentore. Letzteres tut mir für den betroffenen Spieler Leid, hat er doch insgesamt eine seiner besseren Leistungen abgeliefert. In einem Spiel, in dem es wenig Torszenen gab, weil beide Teams sich in etwa neutralisierten, machten diese beiden Faktoren den Unterschied aus. Weil wir nur in etwa (da sind die Begriffe wieder) auf Augenhöhe spielen; sind wir im Mittelfeld - irgendwo im Land zwischen den guten und den schlechten Teams. Zu wenig für unsere Ansprüche. RW Stiepel vs TuS Hordel III 0:4 (0:1) Unser Team: Abenezer, Emil, Felix, Johannes, Kasimir, Lennart, Ole, Oskar, Sebastian, Simon Und damit zurück ...:-)
Das Format fehlt
Die Herbstdepression ist eigentlich ein Begriff aus der Baubranche. Jetzt aber wissen wir, dass sie auch Stiepeler Trainer befallen kann. Alle Spiele mit Gegnern, denen wir auf Augenhöhe begegnen, gehen grundsätzlich - nach passabler erster Halbzeit in der zweiten verloren. Das liegt nicht am Schiedsrichter, der sicherlich mit fragwürdigen Entscheidungen sein Team im Spiel hielt. Es liegt an uns und beginnt mit Hochnäsigkeit in der Pause, verziert mit kindischem Gekicher. Das liegt daran, dass etwa die Hälfte ein Spiel gewinnen will, die andere aber nicht will und - in Einzelfällen - einfach nicht kann. Das liegt auch an Spieler X, der vor den Gegentoren zwei, drei und vier konsequent den Ball verdaddelt und dann nicht mal nachsetzt, um den jeweiligen Fehler zu korrigieren. Wir nennen in der E Jugend keine Namen. Auch nicht den von dem Spieler, der das fleischgewordene Achselzucken geworden ist. Jungs, war heute echt hart mit euch. TuRa Rüdinghausen vs RW Stiepel 7:3 (1:2). Tore: Abenezer, Felix, Kasimir. Das Team: Abenezer, Felix, Jarno , Jim, Johannes, Kasimir, Lennart, Ole, Oskar, Sebastian. Und damit zurück ... :-(
Mühe sieht anders aus
Sechs Minuten waren gespielt, drei Tore waren schon gefallen. Wir sind bissig zu Werke gegangen und haben den Vorsprung bis zum Schluss verwaltet. Erfreulich war, dass unsere Nummer 2 - Ole - sicher sein Tor gehütet hat. Im Laufe des Spiels sind wir dann mit unseren Torchancen verschwenderisch umgegangen. Man sollte dem Team mal sagen, dass man gegen einen großen Torwart vielleicht eher flach einschießt. Aber was soll‘s? Am Ende war der Sieg nie gefährdet. RW Stiepel vs FSV Witten 5:3 (5:2). Tore: Aby, Felix, Oskar (2), ET. Das Team: Abenezer, Emil, Felix, Johannes, Kasimir, Lennart, Leon, Ole, Oskar, Sebastian. Und damit zurück ... :-)
Hier muss man zählen können
Es gibt sie tatsächlich: Spiele, in denen es nicht um den Sieg geht, sondern nur um die Höhe des Erfolgs geht. In diesem Fall war es vom Anpfiff an ein sehr, sehr einseitiges Spiel. Von daher muss ich an dieser Stelle auch gar nichts weiter über die Begegnung schreiben. Man darf aber schon die Frage stellen, warum ein Jungjahrgang - zudem einer mit überschaubaren Mitteln - in so eine gute Gruppe eingeordnet wird? TuS Kaltehardt vs RW Stiepel 2:17 Tore: Jeder, der wollte. Das Team: Oskar, Aby, Sebastian, Lennart, Chiron, Florian, Leon, Simon, Jim, Emil, Kasimor.
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