21. November 2019 - 19:42:16
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A2-Jugend
A2-Jugend 2019/2020




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Trainer A2-Jugend


Rainer Kuka
DFB-Lizenz
Mobil: 0172/2839911
E-Mail: Rainer.kuka@gmx.de

Trainer A2-Jugend


Luigi Rapisardi

Montag
19:30 - 21:00 Uhr
Donnerstag
18:00 - 19:30 Uhr

Fussball.de Spielplan:

News


Ein Kopfballungeheuer namens Shervin
Es ist das Spitzenspiel in der Liga. Beide Mannschaften sind bestückt mit Spielern, die noch vor ein, zwei Jahren in deutlich höheren Ligen gespielt haben. Altenbochum kommt besser ins Spiel, weil anfangs unser Mittelfeld noch nicht auf Linie ist. So fällt bereits nach acht Minuten das erste Tor gegen uns. Aber wir beißen uns rein; können das Spiel ausgeglichener gestalten. Wir haben zwei Mal Pech, als Omar nur Pfosten und Latte trifft. Belohnt wird der Einsatz im zweiten Durchgang. Shervin, vom Wuchs her ein Minimalriese, läuft in einen Eckball und erzielt sein erstes Kopfballtor nach Jahren. Fortan haben wir etwas mehr vom Spiel und auch mehr Chancen, wobei zwingende Torchancen Mangelware bleiben. Der Gegner kann es halt auch. Altenbochum lauert auf den einen Fehler und der passiert uns dann kurz vor Schluss. Trotzdem haben wir noch den Ausgleich auf dem Fuß. Jürgen Wegmann fällt mir ein: Erst haben wir kein Glück und dann kommt noch Pech dazu. Trotz der knappen Niederlage ist der Abstand zur Spitze immer noch gering. RWS II vs FCA II 1:2 (0:1). Tor: Shervin. Das Team: Felix, Louis, Johann, Jasper, David, Robin, Elias K, Elias C, Julian, Linus, Max, Omar, Shervin.
Ein Vormittag auf der Weide
Papier ist geduldig. Zahlen manchmal relativ. Unser Gegner kassiert gerne auch mal einige Tore mehr. Da unsere Jungs clever sind und schon lange Tabellen lesen können, wissen sie das natürlich. Was sagt man dem Team also vor dem Spiel? Wir tun etwas für das Torverhältnis. Nach 29 Minuten steht es 5:0, nach 45 Minuten schon 6:0. Halbzeit. Wir hoffen auf weitere Tore im Hiltroper Sumpfgebiet. Doch die Partie gerät zum Slapstick. In Sumpfgebieten ist es rutschig. Dazu kommen einige Wechsel, die bestenfalls experimentellen Charakter haben, der Mannschaft aber nicht helfen. Die schießt fortan hoch aufs Tor. Doch da ist der Hiltroper Schlussmann gut, obwohl er nicht gerade ein Riese ist. Seine Schwäche offenbart er bei Flachschüssen. Sehen unsere Jungs aber nicht mehr. So zählen wir noch einen Treffer mit dem Schlusspfiff. BV Hiltrop vs RWS II 0:7 (0:6). Tore: Shervin (2), David (2), Omar, Elias und Eros. Das Team: Felix, David, Elias, Eros, Jasper, Johann, Louis, Max, Omar, Robin, Shervin.
Spaß macht das nicht
Was soll man dazu sagen? Mehr als sieben Spieler hat unser Gegner nicht. Doch das Spiel zu verlegen, kommt Langendreer nicht in den Sinn. So verlebt unser Torwart einen ruhigen Vormittag. Der Rest tut was für die persönliche Torbilanz. So wird es deutlich. Vielen Dank an Emil aus der B - Jugend, der uns aushilft. Du bist ein super Fußballer. BV Langendreer vs RWS II 0:14 (0:5). Tore: Kolja (4), Robin (3), Emil (3), Oskar (2), Omar, Jasper. Das Team: Felix, Emil, Eros, Jasper, Julian, Kolja, Louis, Max, Omar, Oskar, Robin.
Die Geschichte vom traurigen Säbel
Es gibt Geschichten, die sind wahr. Und es gibt welche, die sind Fiktion. Manchmal trifft auch beides zu. Was hier wahr, fiktiv oder beides ist, kann jeder für sich entscheiden. Diese Geschichte handelt vom Säbel. Nach fünf Minuten fällt Jonas aus. Der bekommt einen Tritt an den Knöchel. Ein Krankentransport fährt ihn in die Ambulanz. Sechs Wochen Pause. Das ist jetzt schon viel Säbel für den ersten Hieb. Immerhin bekommen wir einen Freistoß. Der wahrscheinliche Wunsch unseres Kontrahenten nach einer Karte erfüllt sich indes nicht. Leben ist so gemein. Aber das Spiel ist ja noch jung und der Säbel will tanzen. 10 Minuten später trifft es Shervin. Aussichtsreiche Position. Säbel? Moment - er eilt. Wir bekommen den Freistoß. Der vermutete Wunsch des Gegners nach einer Karte erfüllt sich wieder nicht. Das Leben ist immer noch gemein. Aber das Spiel ist ja noch jung und der Säbel noch frisch. Irgendwann sind wir zu siebt. Das geht nicht mehr lange gut. In der Pause ist Schluss für heute. Säbel ist traurig. War ja schließlich noch was übrig. Soweit die Geschichte. Sie soll aber den Blick dafür schärfen, dass das Konstrukt A2 sehr auf Kante genäht ist. Wir müssen wissen, dass bei zehn Spielern pro Match Verletzungen ein Spiel beenden können. Mir müssen damit leben, dass es Gegner sogar darauf anlegen. Und einige Spieler von uns müssen sich fragen, welchen Wert dieses Team für sie persönlich hat. Der Spieler zB, der parallel zum Spiel schon auf dem Weg zur Kirmes gesichtet worden ist. Wir hoffen, dass das Bier lecker war.
Knappes Derby
Waldesrand gilt in unsere Gruppe sicherlich als eine der besseren Mannschaften. Das merkt man. Die Anfangsphase gehört dem Gast. Das ist so von uns gewollt. Leider kommt der Gegner auch zu den ersten hochkarätigen Torchancen. Deren Pech und unser Torwart verhindern den möglichen Rückstand. Das erste Tor machen wir - ein Kullerball. Nun können wir das Spiel so aufziehen, wie wir es haben wollen. Wir lauern auf unsere Chancen. Die kommen, werden aber nicht genutzt. Früh sind wir geschwächt, weil sich einer unserer Spieler verletzt. Wir müssen mit unseren schwindenden Kräften haushalten. Das gelingt nur zum Teil. Waldesrand kann mehr wechseln und sich Torchancen erarbeiten. Der Ausgleich fällt dann recht unglücklich. Vielleicht ein Abseitstor. Nun hat der Gast Oberwasser. Einer sagt: Ich will hier nicht 1:1 spielen. Aye Aye, Sir! Sagen wir und machen den Siegtreffer. Taktisch exzellent gespielt, super gekämpft und ein Schuss Glück. RWS II vs Waldesrand 2:1 (1:0) Tore: Linus (2). Die Mannschaft: Felix, Bastian, Elias K., Jasper, Jonas, Linus, Louis, Max, Oskar, Robin, Shervin.
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